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Hauptsache ausgewogen!

Es gibt Dinge, in denen wir Menschen uns nicht von Tieren unterscheiden. Dazu gehört die Notwendigkeit einer ausgewogenen Ernährung mit allen lebenswichtigen Spurenelementen, Vitaminen und Mineralstoffen. Das betrifft Pflanzenfresser wie Pferde ebenso wie Hunde und Katzen, die sich überwiegend von Fleisch ernähren. Eine ausgewogene Ernährung ist das A und O und für ein langes, gesundes Leben enorm wichtig.

Mit der richtigen Futterauswahl klar im Vorteil



In mancherlei Hinsicht ist es einfacher, ein Tier gesund zu ernähren als einen Menschen. Wir greifen viel zu oft auf Fastfood zurück oder lassen uns von der Lust auf Süßes überrumpeln. Das Tier bekommt ein fachgerecht zusammengestelltes Fertigfutter, das im Idealfall exakt seinen Bedürfnissen entspricht. Nährstoffdefizite sind bei hochwertig gefütterten Haustieren extrem selten, insofern die Futtermittel von einem seriösen Anbieter wie https://www.fuetternundfit.de stammen. Dabei gibt es nicht nur für jede Tierart spezielle Produkte, sondern das Angebot umfasst Tiernahrungsmittel in einer großen Sortimentstiefe. Kurzum, es steht Futter für die unterschiedlichsten Lebenslagen und Altersklassen zur Verfügung, wobei ein Fokus auf der Versorgung ernährungssensibler Tiere liegt. Futtermittelallergien finden ebenso Berücksichtigung wie diverse Krankheiten, die nach einer speziellen Diät verlangen.

Ausgewogen, aber nicht zu viel



Eine ausgewogene Ernährung ist nicht gleichbedeutend mit einem Überangebot an Nährstoffen. Ganz im Gegenteil, auch zu viele Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und vor allem Kalorien können sehr schaden. Im Falle des Pferdes heißt das zum Beispiel, dass die Tiere ihrem Bedarf entsprechend Futter erhalten. Pferde, die wenig arbeiten, bekommen geringere Rationen, die dennoch alle lebenswichtigen Nährstoffe enthalten. Sport- und Arbeitspferde dürfen deutlich mehr fressen, weil sie die Energie wieder verbrauchen und für die Aufrechterhaltung ihres Leistungslevels dringend benötigen. Eine Überversorgung macht die Pferde krank. So neigen zum Beispiel Haflinger, Norweger und Shettys, aber auch Angehörige anderer Rassen zu Hufrehe, einer überfütterungsbedingten Stoffwechselkrankheit. Bei Hunden spielen Alter und Aktivität ebenfalls eine große Rolle. Außerdem gibt es starke rassebedingte Unterschiede. So neigt zum Beispiel der Beagle zu Übergewicht. Problematisch ist die Fütterung bei Senioren. Ältere Hunde verfetten schneller, benötigen aber gleichzeitig besonders viele Vitamine und Mineralstoffe. Hier sowie in anderen Bereichen können Nahrungsergänzungsmittel die Defizite ausgleichen. Bei Katzen ist das Alter ebenso wichtig. Darüber hinaus brauchen Katzen, die nur in der Wohnung leben, allgemein weniger Kalorien als Freigänger. Bei Kastraten reduziert sich der Bedarf zusätzlich.

Hypo- und Hypervitaminosen



Eine Unter- oder Überversorgung mit Vitaminen hat auf die Gesundheit der Tiere ähnliche Auswirkungen wie bei uns Menschen. Ein Vitaminmangel führt unter anderem zu einer allgemein geschwächten Immunabwehr, zu einem ungesunden Hautbild, einer schlechten Kondition, brüchigen Nägeln und Haarausfall. Auch die Fruchtbarkeit leidet, sodass vor allem Frauen mit Kinderwunsch auf eine ausgewogene Ernährung achten sollten. Ebenso benötigen Zuchttiere eine besonders hochwertige Nahrung. Aber auch eine Überversorgung mit Vitaminen, die sogenannte Hypervitaminose, hat ernsthafte Folgen, die wiederum jenen der Hypovitaminose ähneln. Kurzum, es ist wichtig, von den wertvollen Nährstoffen weder zu viel noch zu wenig aufzunehmen. Tierbesitzer, die auf Spezialfutter aus dem Fachhandel zurückgreifen, sind klar im Vorteil, denn die Produkte werden regelmäßig labortechnisch untersucht und genau auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt.

Fazit: Wer seine Tiere ausgewogen und gesund ernähren möchte, sollte hochwertiges Markenfutter kaufen, das zu den Bedürfnissen des jeweiligen Vierbeiners passt. Bei Unklarheiten hilft der Tierarzt gerne weiter.


 

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