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Für ein langes Leben: Wie Haustierhaltung zur Gesundheit ihrer tierischen Freunde beitragen können

In vielen deutschen Haushalten leben nicht nur Menschen, sondern auch Haustiere. Hunde, Katzen, Kleintiere und Vögel sind oft viel mehr als nur Tiere: Sie sind Freunde und Familienmitglieder, und ihre Halter möchten ihnen natürlich ein möglichst langes und glückliches Leben ermöglichen. Dazu können sie selbst einiges beitragen, so zum Beispiel mit einer artgerechten Ernährung und regelmäßigen Tierarztbesuchen.

Gesunde Haustiere: Auf die richtige Ernährung kommt es an



Leider lassen sich bei unseren geliebten Haustieren nicht alle Krankheiten verhindern. Wie bei uns Menschen auch sind in vielen Fällen die Gene dafür verantwortlich, ob es besonders im fortgeschrittenen Alter zu teils schweren Krankheiten kommt. Gleichzeitig gibt es aber auch viele Faktoren, die Tierhalter durchaus beeinflussen können, wenn es um die Gesundheit von Hund, Katze und Co. geht. Einer davon ist die Ernährung, die möglichst artgerecht ausfallen sollte. Abhängig davon, welches Tier gehalten wird, stehen so etwa Fleisch, Getreide und/oder frisches Gemüse. Im Fachhandel sind für nahezu jede Tierart Futtermittel verfügbar. Nicht immer sind hier die teuersten auch die besten Produkte: Tierhalter tun gut daran, sich genau über die Bedürfnisse ihrer tierischen Lieblinge zu informieren und dann passende Produkte zu erwerben oder selbst zusammenzustellen beziehungsweise zuzubereiten. Dabei sollten immer ausreichend Vitamine, Proteine, Mineralstoffe und Ballaststoffe vorhanden sein und möglichst auf Zusatzstoffe verzichtet werden.

Spielerische Check-ups daheim erkennen Krankheiten frühzeitig



Im täglichen Umgang mit dem eigenen Haustier sollten Tierhalter das gemeinsame Spielen und Kuscheln nutzen, um kleine Check-ups durchzuführen. Dazu gehört zum Beispiel das Überprüfen der Augen: Sind diese trüb über verkrustet, kann dies auf eine Erkrankung hindeuten. Auch das Maul beziehungsweise der Schnabel sollte kontrolliert werden, ebenso wie die Afterregion und das Fell oder das Federkleid. Bemerken Tierhalter hier Auffälligkeiten, kann es erforderlich sein, einen Termin beim Tierarzt zu vereinbaren. Zur Behandlung kleinerer Verletzungen, Insektenstiche oder gelegentlicher Durchfälle ist es ratsam, eine speziell auf die Tierart und die individuellen Bedürfnisse des Tieres abgestimmte Haustierapotheke zu haben. Leidet das Tier bereits unter einer Krankheit, müssen natürlich auch die für die Behandlung erforderlichen Medikamente vorrätig sein und regelmäßig verabreicht werden. Dies sollte aber immer in Absprache mit dem behandelnden Veterinärmediziner erfolgen.

Kontrolluntersuchungen beim Tierarzt: Prophylaxe ist besser als Therapie



Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind in der Humanmedizin ebenso erforderlich wie in der Veterinärmedizin. Tierhalter sollten dafür sorgen, dass ihr Tier in angemessenen Abständen einem Veterinär vorgestellt wird, der sich mit der jeweiligen Tierart auskennt. So ist es bei Reptilien beispielsweise dringend anzuraten, einen ausgezeichneten Facharzt für Reptilien aufzusuchen. Nicht nur ältere oder bereits erkrankte Tiere sollten auch ohne akuten Anlass untersucht werden: Bestehen bislang unerkannte Erkrankungen, die sich noch in einem frühen Stadium befinden, können diese behandelt und nicht selten auch geheilt werden. Bereits vor der Anschaffung eines Haustieres empfehlen Tiermediziner, sich nach einem guten Tierarzt in der näheren Umgebung umzusehen. Wer all diese Tipps beachtet und seinem tierischen Freund zudem Beschäftigung und Liebe gibt, kann maßgeblich dazu beitragen, dass Mensch und Tier eine glückliche und gesunde gemeinsame Zeit verbringen.


 

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